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	<title>ClaraWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-17T18:25:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://clarawiki.cevimoenchi.ch/index.php?title=IPS_Spickzettel&amp;diff=101</id>
		<title>IPS Spickzettel</title>
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		<updated>2025-11-18T19:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;197.211.185.200: /* Generelle Medikamenten bei Übernahme aus OPS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Disclaimer: Das ist nur ein Spickzettel mit vielen wichtigen IPS-infos für Assistenzärzte auf kleinem Raum. Es besteht ein sehr brauchbares offizielles Nachschlagewerk von Dr. Merki für alle IPS-Verordnungen und mehr Hintergrundinformationen. Alles Infos sind ohne Gewähr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ICU Visiten ==&lt;br /&gt;
08:00 Chirurgische Visite&lt;br /&gt;
08:30 Tischvisite IPS&lt;br /&gt;
10:00 Infektiologie Visite&lt;br /&gt;
14:00 Klinische Visite&lt;br /&gt;
16:30 Übergabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Visiteneintrag==&lt;br /&gt;
*N: Neuro&lt;br /&gt;
*KL: Kreislauf&lt;br /&gt;
*A: Atmung&lt;br /&gt;
*B: Bilanz&lt;br /&gt;
*I: Infektio&lt;br /&gt;
*AK: Antikoagulation&lt;br /&gt;
*P: Prozedere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spät und im Nachdienst nur kurze einträge: 2-3 Stichworte reichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postop Chir Patienten==&lt;br /&gt;
===Generelle Fragen bei OP-Übergabe===&lt;br /&gt;
*Kost?&lt;br /&gt;
*Antibiose?&lt;br /&gt;
*Mobi?&lt;br /&gt;
*Antikoagulation?&lt;br /&gt;
*Zugänge?&lt;br /&gt;
*Bei Thoraxeingriffen: Thoraxdrainage welcher Sog? NIV – welche Drücke?&lt;br /&gt;
#Schläuche immer kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generelle Medikamenten bei Übernahme aus OPS===&lt;br /&gt;
(Morgenmedikamente immer für 8 Uhr verordnen) &lt;br /&gt;
*Vitamine bei nüchternen Patienten 1xMorgens 08.00h (Vitalipid, Solivit, Addaven, Selen 0,5mg) i.v. auf 11:00 verordnen&lt;br /&gt;
*Torem 2,5 1-0-1 (ausser bei VATS/Lungenoperationen)&lt;br /&gt;
*Pantozol 40mg iv. (bei Ösophagus-OP und Whipple-Op 1-0-1 wegen säurehemmender Wirkung in der Anastomosen-Nähe)&lt;br /&gt;
*Antikoagulatioin: Fragmin abends / Liquimin (5-)10k/24 / SCD-Strümpfe&lt;br /&gt;
*Antibiotika-&amp;gt;  je nach Ops Übergabe &lt;br /&gt;
*Evaluation Konakion je nach INR/Operateur/grossen Operationen&lt;br /&gt;
*Ringerlactat (kgKG+40= ml/h; Ringer 1000ml+500ml&lt;br /&gt;
#Erste Nacht mindestens 1500ml bis morgens um 06:00 (ausser OPS kommt mega spät)&lt;br /&gt;
*Inhalation (Ipramol 4xtgl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flüssigkeits-Management – Nüchtern – Postop===&lt;br /&gt;
Flüssigkeiten für 24h werden immer für 6 Uhr morgens verordnet. Dieses Konzept gilt für Pat. die voraussichtlich länger nüchtern sein werden nach grossen OPs oder Malnutritiert/schon länger nüchtern sind. Bei kurzer erwarteter Nüchternheit ist Kein SMOF nötig. Bei Kost Tee frei oder mehr ist keine Glukose nötig&lt;br /&gt;
*OP-Tag: Ringer bis zum nächsten Tag um 6 Uhr verordnen. (Faustregel ca. 2L falls Pat. am Vormittag, 1,5 Nachmittags, 1L Abends. Bei Volumenkritischen OPs (Lunge und Leber) eher weniger)&lt;br /&gt;
*1. PO-Tag: Ringer+Glucose 2x1L (Laufzeit auf 24h setzten, 2x 1L verordnen, nicht fortlaufend)&lt;br /&gt;
*2./3. PO-Tag kleine Smov = 986mL/24h + 1L Ringer (beides für 48h, je 1x/24h, nicht fortlaufend)&lt;br /&gt;
*ab 4. PO-Tag grosse Smov = 1970mL/24h (wiederholtes Set, nicht fortlaufend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbedarf an Flüssigkeit: KG+40 ml/h. Bei nüchternem Patienten davon ein Teil (etwa wie oben beschrieben) fix und der Rest bedarfsadaptiert nach Ausscheidung und Labor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verordnungen==&lt;br /&gt;
(Morgendliches Labor generell für 6 uhr verordnen)&lt;br /&gt;
*Postoperatives Labor (mit/ohne Arterie) sofort nach Übernahme am OP-Tag &lt;br /&gt;
*Labor Standard um 06.00h für die folgenden Tage &lt;br /&gt;
*VBGA/ABGA für 3-4xtgl. (bei kleinen OPs/stabilen Pat. reicht 3xtäglich)&lt;br /&gt;
*Atemtherapie verordnen – unter Physio-Therapie im Phönix&lt;br /&gt;
*Nach VATS/Lungenoperationen direkt Rö-Thorax (sitzend IPS) am OP-Tag &lt;br /&gt;
*Nach VATS/Thoraxchirurgischen Eingriffen NIV nur nach Rücksprache Operateur (PEEP erfragen, sonst deutlich reduzierte PEEP-Drücke (5/10mmHG))&lt;br /&gt;
*Bei VATS/Thoraxchirurgischen Eingriffen nüchtern ab Mitternacht, falls Bronchoskopie indiziert am nächsten Morgen&lt;br /&gt;
*VATS Bilanz 0-1000, sonst offen am 1. POT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Limiten: Herz und Kreislauf==&lt;br /&gt;
MAP&amp;gt;110mmHG (&amp;gt;90 bei Patienten mit aktiver Blutung/Leberoperationen)&lt;br /&gt;
1. Clonidin: 0,5xKG (KI bei Bradykarde durch Sick Sinus oder AV-Block °II/III)&lt;br /&gt;
2. Urapidil: 5-10g iv.&lt;br /&gt;
	Beide Alphablocker wirken auch leicht sedierend (hilft auch bei Delir/Alkoholentzug)&lt;br /&gt;
3. Dienstarzt&lt;br /&gt;
(Gegebenenfalls Nitro falls Vorlastsenkung erwünscht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MAP &amp;lt; 65 (&amp;lt;60 bei HI)&lt;br /&gt;
1. Volumen Bolus (Bolusgrösse Std. 500ml, 250ml bei vorsichtigem Volumenmanagement, z.B. Lunge)&lt;br /&gt;
2. nochmals 1-2 Boli (Cave: nochmals 1 kleiner Bolus bei Lungenpatienten /Lungen-,Leberoperationen)&lt;br /&gt;
3. PDA-Pause (falls vorhanden)&lt;br /&gt;
3./4. NorA-Perfusor / Dienstarzt (Reinfolge nach Stabilität des Pat, entscheiden. Falls NorA bereits läuft dieses vor DA auf 3.)&lt;br /&gt;
Wichtig: tiefer MAP kann bei wachen/pinkelnden Patienten auch mal toleriert werden, ggf limite reduziert werden&lt;br /&gt;
dies bedeutet dass die Endorganperfusion funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HF  &amp;gt;110 - DA (Cave Betablocker nur bei vorbekannten Tachykardien oder die Tachykardie nicht ein Kompensationsmechanismus ist (z.B.Sepsis/Blutung)&lt;br /&gt;
Was drin ist, ist drin, lieber mit Volumen arbeiten, v.a. postoperativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HF &amp;lt; 45 - Falls nicht vorbekannt und Symptomfrei tolerieren (z.B. Sportler) &lt;br /&gt;
- bei Symptomen Glycopyrrolate 0,2mg iv. (Keine Wirkung bei AV-Blockade)&lt;br /&gt;
	Falls Schrittmacherimplantation geplant- Isoprenalin-P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ZVK:&lt;br /&gt;
Zentral venöse Sättigung &amp;lt;70 (&amp;lt;65 Bei Pat. mit bekannter hochgradiger HI)&lt;br /&gt;
falls PICCO vorhanden ist der scvO2 egal (PICCO übertrumpft ZVK: CI wichtiger als scvO2)&lt;br /&gt;
- Cardiac output ⬇ - oder demand im Gewebe ⬆&lt;br /&gt;
1. Sp02 verbessern&lt;br /&gt;
2. Volumen Bolus&lt;br /&gt;
3. Dienstarzt / Dopamin Perfusor evaluieren&lt;br /&gt;
Zusatzinfo: Zentralvenös wird in der vena cava inferior gemessen, gemischtvenös im rechten Vorhof, darf dann auch 65% sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Picco&lt;br /&gt;
(Picco Verordnungen sollten Oberärztlich abgesprochen sein. Erfahrenen Assistenten hilft die Interpretation der Piccowerte aber auch beim Erfassen der Kardiovask.Situation. &lt;br /&gt;
Du willst auch lernen was der pICCO ist und wie es funktioniert? Es gibt im Assistentenordner eine pICCO-Broschüre von der Firma, die ihr System recht anschaulich erklärt.)&lt;br /&gt;
1. HI = Herzindex. Der Herzindex ist ein Mass für die Pumpkraft des Herzens.&lt;br /&gt;
HI &amp;lt; 3 suboptimale pumpfunktion&lt;br /&gt;
- Volumenabschätzung via I (Standardwerte hier sehr Patientenindividuell zu betrachten).&lt;br /&gt;
- Bei GEDVI &amp;lt; 650: whs Volumenbedarf (jeder Patient hat aber einen eigenen GEDVI Zielwert&lt;br /&gt;
(GEDVI = globaler enddiastolischer Volumenindex = Vorlast)&lt;br /&gt;
- GEDVI &amp;gt; 850 whs Volumenüberladung (bei Pat mit Dil. Herzerkrankung sind die GEDVI Grenzwerte nach oben verschoben)&lt;br /&gt;
GEDVI ohne PICCO: leg raise oder schlagvolumenvariabilität (an der Arterie)&lt;br /&gt;
2. ELWI = Extravaskuläres Lungenwasser – Index. (nicht für jetzigen Zeitpunkt, sondern für letzte 24h)&lt;br /&gt;
ELWI &amp;gt;10 = Lungenödem/vermehrtes Lungenwasser&lt;br /&gt;
- PVPI &amp;lt;3 = whs. Kardiovaskuläre  --&amp;gt; Volumen muss entzogen werden (Diurese)&lt;br /&gt;
- PVPI &amp;gt; 3 = whs. capilery leakage = Verlust in den dritten Raum (z.B bei Sepsis) --&amp;gt; weitere Volumengabe indiziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. GEF = Global Ejection Fraction, ein Mass für die Ejektionsfraktion&lt;br /&gt;
GEF 25-35 = kontraktilität normal&lt;br /&gt;
GEF &amp;lt;25 = eingeschränkt Kontraktilität, whs. Herzinsuffizienz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. SVRI = Systemic Vascular Resistance Index, ein Mass für den peripheren Gefässwiderstand&lt;br /&gt;
	SVRI &amp;gt; 2400 = Hoher Widerstand. Wahrscheinlich zentralisiert der Patient seinen Kreislauf, klinisch ist er wahrscheinlich peripher kalt. Z.B. bei Blutung oder hohen Noradrenalin - Dosen&lt;br /&gt;
	SVRI &amp;lt; 1700 = Niedriger Widerstand. Der Patient hat eine weitgestellte Gefässperipherie. Klassischerweise bei Sepsis, weniger ausgeprägt medikamentös durch Vasodilatatoren (Furosemid, Torasemid, Dobutamin in geringen Dosen, Levosimendan, Catapresan…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn SVRI tief ist, ist die Peripherie kalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüssigkeitsmanagement bei Sepsistherpie:&lt;br /&gt;
- Volumen, Volumen, Volumen&lt;br /&gt;
- Monitoring nach Blutdruck, Ausscheidung und Organdysfuntionen.&lt;br /&gt;
- Laktat ist meist erhöht und fallen, Hoher BE ebenfalls Hinweis auf Volumenbedarf.&lt;br /&gt;
- Sepsis Schema im Intranet beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Respiration&lt;br /&gt;
SpO2 94% (92% bei COPD) —&amp;gt; entsprechend: PaO2 8,5kPa (8 kPa bei COPD)&lt;br /&gt;
Bipap zur Atemtherapie alle 6h-8h (Dauerbipap bei COPD/Astma/Atelektasen/Insuffizienter Respiration. In diesem Fall keine Bipap Eintragen, stattdessen bei nicht invasive Ventilation – im Metavision blau - Verordnen)&lt;br /&gt;
EPAP 8 cmH2O, IPAP 12 cmH2O - Bei COPD/Lungenops eher niedriger (z.B. 6/10, bei Lungenop nach Übergabe)&lt;br /&gt;
COPD Patienten: vorsichtiger Beginn der Bipaitherapie – EPAP 6, IPAP 10. IPAP nun vorsichtig steigern um eine gute Ventilation zu erreichen. Bei ausgeprägter COPD sollte kein Rückgang auf komplett normale CO2-Werte erzwungen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell bei BiPAP: &lt;br /&gt;
- Bei PCO2 ⬆ - CO2-Retention  Ventialation ungenügend. Höhere Beatmungsdrücke evaluieren. &lt;br /&gt;
Sonstige Faktoren die die Oxygenierung stören wie z.b. intermittierende Verlegung der Oberen Atemwegen bei schlafendem adipösen Patienten?&lt;br /&gt;
- Bei PO2 ⬇ - Oxygenierungsstörung  Initial FiO2 erhöhen. Entwickelt der Pat eine resp. Insuffizienz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei LE hilft NIV nicht (cave: Falls LE hämodynamisch relevant kann es durch eine iatrogene Rechtsherzbelastung zur Blutdruckabfall kommen) =&amp;gt; brauchen dann Highflow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIV und kardiale Dekompensation&lt;br /&gt;
NIV erhöht den intrathorakalen Druck und führt im rechen Herz zu einer steigerung der Nachlast und einer Senkung der Vorlast&lt;br /&gt;
Im linken Herz führt NIV zu einer reduktion der Nachlast und zu einer steigerung der Vorlast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschinenbeatmung&lt;br /&gt;
(Wird vom Anästhesisten ausgefüllt – oder nach Rücksprache mit demselben. Hier nur Info.) &lt;br /&gt;
- FiO2: vor allem Oxygenierung Ziel PaO2 &amp;gt; 8,5&lt;br /&gt;
- Frequenz und Tidalvolumen: vor allem Respiration (CO2 abatmen) Ziel PaCO2 5-6&lt;br /&gt;
- Phoch &amp;lt;32&lt;br /&gt;
- Tidalvolumen 6-8 ml/kg (Physiolog. Patgewicht)&lt;br /&gt;
- Tinsp = Zeit in der phoch gehalten wird - I/E 1:1.7&lt;br /&gt;
- Bei schlechter Oxygenierung viel Tinsp. (z.B. bei ARDS 2:1 - inversed ratio)&lt;br /&gt;
- Falls Exp nicht ausreicht (Kurve nicht auf Null)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sedation/Delir (generell eher keine MEDIS: Am besten ist gut zureden)&lt;br /&gt;
Siehe auch SOP-Delir/Analgesie/Sedation im IMS: &lt;br /&gt;
Es ist bei bekannt deliranten Patienten günstig die Medis noch mit dem Kader zu besprechen wenn dieser im Haus ist. Im Spät- oder Nachtdienst kann es sonst leicht stressig werden.&lt;br /&gt;
Ggf Clonidin oder Urapidil geben. &lt;br /&gt;
1./2.)&lt;br /&gt;
a.)	bei Pat &amp;gt;70: Haldol 0,5mg iv. max 2-3 mg (selten 4 oder 5 bei besonders massereichen oder gewöhnten Patienten)&lt;br /&gt;
b.)	bei Pat &amp;lt;70 oder bei älteren Patienten, welche Benzodiazepine gewohnt sind: Lorazepam 1-2.5 mg&lt;br /&gt;
c.)	bei Entzugsdelir: Diazepam 2,5mg iv. max 10mg alle 8h3. (ggf Levomepromazin)&lt;br /&gt;
3.) Levomepronazin&lt;br /&gt;
4.) Propofol-Perfusor (nur mit Kader-Arzt abgesprochen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderheiten:&lt;br /&gt;
-	bei bekanntem Parkinson/ Lewy.Body-Demenz  atypisches Neuroleptika (Quetiapin)&lt;br /&gt;
-	bei langanhaltendem Delir im Verlauf Dipiperon erwägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAVE: Haldol; Levomepromazin, Dipiperon senken alle die Krampfschwelle. Bei bekannter Epilepsie vermeiden.&lt;br /&gt;
CAVE: QTc-Zeit beachten. Fast alle Neuroleptika erhöhen die QT-Zeit.  täglich EKG verordnen&lt;br /&gt;
CAVE: keine Benzodiazepine bei Patienten &amp;gt;70 J&lt;br /&gt;
CAVE: Temgesic kann delir verstärken: bei schmerzen ist Fenta dann besser&lt;br /&gt;
CAVE: Valium beliebter auf der ICU, wegen längerer HWZ&lt;br /&gt;
Analgesie:&lt;br /&gt;
In Abhängigkeit zur bestehenden Fixmedikation&lt;br /&gt;
1.) PDA-Bolus (sofern vorhanden)&lt;br /&gt;
Bei VATS ohne PDA: Temgesic subling. 0.2-0.4mg max. 6-stdl&lt;br /&gt;
2. Dafalgan/ Novalgin max. 6-stdl&lt;br /&gt;
3. Morphin 1-2 mg 15-minütlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nausea:&lt;br /&gt;
1.	Ondansetron&lt;br /&gt;
2.	DHBP&lt;br /&gt;
3.	Primperan (CAVE: nicht bei mechanischem Ileus/nach GI-Operationen/bei GI-Blutung/Parkinson)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niere&lt;br /&gt;
Ausscheidungslimite: mind. 0,5ml/kg/h (bei über 100kgKG, darf es auch weniger sein, da Fett nicht zählt)&lt;br /&gt;
1.)	Ausscheidung nicht erreicht:&lt;br /&gt;
a.)	Bolus geben (= 500 ml Ringer, ausser bei Lungen-/Leberoperationen, Gewicht &amp;lt;60kg, Herzinsuff.  250ml Ringer)&lt;br /&gt;
b.)	Bolus wiederholen/ Dienstarzt&lt;br /&gt;
c.)	Bei hypotonie =&amp;gt; ggf Dobutamin (wirkt in tiefen Dosen auch diuretisch)&lt;br /&gt;
2.)	Ausscheidung überschritten: (meistens) tolerieren&lt;br /&gt;
a.	Hat der Patient Diuretika?&lt;br /&gt;
b.	Bei Polyurie nachschütten&lt;br /&gt;
c.	Bei Erbrechen ab 500ml 1:1 ersetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüssigkeitsmanagement bei nüchternen Patienten:&lt;br /&gt;
1. POT: Ringer-Glucose 2x 1L/24h&lt;br /&gt;
2. und 3. POT: 1L Ringerlactat/24h plus SmofKabiven 986ml/24h&lt;br /&gt;
Ab 4. POT SmofKabiven 1970 ml/24h und 500 ml Ringerlactat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbedarf an Flüssigkeit: KG+40 ml/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernährung Sonde&lt;br /&gt;
1. Tag 500ml&lt;br /&gt;
Bei guter Verträglichkeit langsam aufbauen auf 2000 kcal (in 500 Schritten) &lt;br /&gt;
(2calorisch 1 Liter oder 1 cal. 2 Liter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anämie:&lt;br /&gt;
Bei Hb &amp;lt;70  1 EC transfundieren und Info an Dienstarzt. Nie 2 EC auf einmal geben&lt;br /&gt;
Bei Koronarpatienten &amp;lt; 90  1 EC transfundieren und Info an Dienstarzt.&lt;br /&gt;
Sonderfall: Bekannte Koronarerkrankung: Transfusion bereits ab Hb 75 g/l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperkaliämie&lt;br /&gt;
#	EKG Veränderung + K &amp;gt; 6.0mmol/l =&amp;gt; Kaliumshift: Dospir, Glucose-Insulin Infusion (20% Glukose + 20IE Insulin über 20 min laufen lasen); worst case (REA): Calciumgluconat 10%&lt;br /&gt;
#	Kalium &amp;lt;6 -&amp;gt; Resonium, Schleifendiuretika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Medikamente&lt;br /&gt;
MAP = SVRI x CI (Frei nach U = R x I aus der Physik). Ziel ist die Korrektur des MAP&lt;br /&gt;
Kreislauf&lt;br /&gt;
1.	Noradrenalin&lt;br /&gt;
a.	Patient darf nicht hypovoläm sein&lt;br /&gt;
b.	Ab 4-5y Arterie legen&lt;br /&gt;
c.	Bis 8y peripher erlaubt, danach brauchts zentralen Zugang&lt;br /&gt;
i.	CAVE Nekrosen durch Kontraktion&lt;br /&gt;
d.	Wirkt leicht Diuretisch&lt;br /&gt;
e.	Steigert SVRI&lt;br /&gt;
f.	Ab hohen Dosen (20-30y) Dobutamin geben&lt;br /&gt;
g.	CAVE macht VES/SVES&lt;br /&gt;
2.	Amiodarone&lt;br /&gt;
a.	Bei neuem VHF auf der IPS (infekt etc)&lt;br /&gt;
i.	Da nicht so negativ Inotrop wie die BB ist dies auf der ICU besser&lt;br /&gt;
ii.	Geben Wenn klar dass es neu ist (weniger als 48h), oder antikoaguliert&lt;br /&gt;
iii.	2 x 150mg als Bolus, dann Perfusor&lt;br /&gt;
b.	Macht Vasokonstriktion &amp;amp; ist fast nicht negativ inotrop&lt;br /&gt;
3.	Dobutamin = synthetisches Katecholamin = Beta1 Agonist&lt;br /&gt;
a.	Steigert den cardiac index (positiv inotrop und dromotrop) (ScvO2)&lt;br /&gt;
b.	Wirkungseinritt nach 2min, hält 10min. maximale Therapiedauer 72h (danach Toleranz)&lt;br /&gt;
c.	Behandlung der Herzinsuffizienz oder kardiogener Schock&lt;br /&gt;
i.	Ab höheren Dosen auch Vasokonstriktion (nicht in unseren Dosen, nicht alpha und Beta2mimetisch)&lt;br /&gt;
d.	In 50 – 100er Schritten reduzieren&lt;br /&gt;
e.	Kontraindiziert: &lt;br /&gt;
i.	nicht beherrschbaren Tachyarrhythmien&lt;br /&gt;
ii.	bei mechanischer Behinderung der ventrikulären Füllung und/oder des Ausflusses (wie bei kardialer Tamponade, Aortenstenose oder idiopathischer, hypertropher, subaortaler Stenose)&lt;br /&gt;
iii.	hypovolämischen Zuständen, sofern sie nicht vorher durch Volumenersatz ausgeglichen worden sind.&lt;br /&gt;
iv.	Asthma&lt;br /&gt;
f.	Wirkt leicht diuretisch&lt;br /&gt;
g.	In therapeutischen Dosen Wirkung auf Beta2 &amp;gt; alpha1 =&amp;gt; senkt den Blutdruck &lt;br /&gt;
i.	Somit positiv Inotrop und Dromotrop in normalen Dosen&lt;br /&gt;
1.	In hohen Dosen Chronotrop&lt;br /&gt;
4.	Vasopressin&lt;br /&gt;
a.	Bei Therapierefraktärem Schock als P, wenn Nora über 20/30 läuft&lt;br /&gt;
i.	0.01 – 0.03&lt;br /&gt;
b.	Nicht mit Levosimendan&lt;br /&gt;
c.	Ggf mit Steroiden als P&lt;br /&gt;
i.	100mg als Bolus, dann 200mg/d als Perfusor&lt;br /&gt;
5.	Levosimendan (=Simdax) ist ein Calcium-sentiziser (Inotrop)&lt;br /&gt;
a.	Kurzzeitig bei akut kompensierter schwerer chronischer Herzinsuffizienz, wenn andere therapien nichts bringen&lt;br /&gt;
b.	Maximal 72h geben, darf nach absetzen lange nicht mehr gebraucht werden (wegen langer HWZ)&lt;br /&gt;
c.	Inotropikum, macht tachykardien&lt;br /&gt;
d.	Leicht vasodilatativ&lt;br /&gt;
e.	Nicht im Septischen Schock geben&lt;br /&gt;
f.	UW: Ventrikuläre Tachykardien, ein tiefer Blutdruck und Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
6.	Clonidin (=Catapressan)&lt;br /&gt;
a.	Alpha2 Agonist (präsynapthisch), d.h. Senkt Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin (=Antisympathotonikum)&lt;br /&gt;
b.	hemmt Nora, ist somit indirekt alpha1 hemmend&lt;br /&gt;
c.	Dosis: alt und leicht: 30mcg, normal: 45mcg, adipös: 60 mcg&lt;br /&gt;
d.	Sedierend/analgetisch, vagotonusreduzierend&lt;br /&gt;
e.	Senkt Herzminutenvolumen/Herzfrequenz&lt;br /&gt;
f.	Gut bei Alkoholentzugsdelirien: diese kommen meistens nach 3-5d Abstinenz&lt;br /&gt;
g.	KI: AV Bock Grad II oder III, HF&amp;lt;80 (lieber mit Urapidil arbeiten)&lt;br /&gt;
7.	Dexmedetomidin (Dexdor)&lt;br /&gt;
a.	Alpha-2-Agonisten, ähnlich wie Clonidin&lt;br /&gt;
b.	sedierenden, schmerzlindernden und muskelentspannenden Eigenschaften (weniger BD-Wirkung als Clonidin)&lt;br /&gt;
c.	Wirkt schneller und weniger lang als Clonidin (Eliminationshalbwertzeit zirka 2 Stunden, vs. Clonidin 5-25,5 Stunden)&lt;br /&gt;
8.	Urapidil&lt;br /&gt;
a.	Alpha (1) Blocker&lt;br /&gt;
b.	Vasodilatation&lt;br /&gt;
c.	Bei Hypertensiven Krisen im NF&lt;br /&gt;
d.	Auf der ICU alternativ Calciumkanalblocker oder Nitraten&lt;br /&gt;
e.	Macht keine Reflextachykardie, macht keine Bradykardien&lt;br /&gt;
f.	Teurer und besser steuerbar als Clonidin&lt;br /&gt;
Andere Medikamente&lt;br /&gt;
9.	Kalium&lt;br /&gt;
a.	Täglicher Bedarf an Kalium: 80mmol p.o oder 40mmol iv.&lt;br /&gt;
b.	Peripher maximal 20mmol geben, ZVK 40/mal&lt;br /&gt;
c.	Wenn Patienten mehr als 100mmol K/d Brauchen, müssen sie auf die ICU -&amp;gt; Perfusor&lt;br /&gt;
d.	Vorsichtige Gabe bei Niereninsuffizienz/Patienten nicht pinkeln&lt;br /&gt;
e.	Auch Magnesium i.v. vorsichtig sein, wenn Niere schlecht&lt;br /&gt;
f.	Bringt nichts wenn Patient am Hämofilter (wird direkt wieder herausgefiltert, bringt also nichts)&lt;br /&gt;
10.	Magnesium&lt;br /&gt;
a.	Nicht bei akutem Asthmaanfall&lt;br /&gt;
11.	NaBic&lt;br /&gt;
a.	Bei metabolischer Azidose unter 7.10&lt;br /&gt;
b.	Hat 155mmol/L Na drin&lt;br /&gt;
c.	Oder im Schock bei Zunahme der Noradralindosis &lt;br /&gt;
i.	1.4% eher als P&lt;br /&gt;
ii.	8.4% eher als Kurzinfusion&lt;br /&gt;
d.	Bei prolongierter Reanimation daran denken&lt;br /&gt;
12.	Albumin&lt;br /&gt;
a.	Volumenersatz (4 x 100 Ampullen)&lt;br /&gt;
i.	Eine Ampulle = 20mg&lt;br /&gt;
1.	Pro 1 L abpunktierter Aszites 8mg Substituieren&lt;br /&gt;
b.	Bei Leberzirrhose Volumenbedarf mit Albumin/FFP abdecken&lt;br /&gt;
13.	Isoprenalin&lt;br /&gt;
a.	Behandlung von Bradykardie&lt;br /&gt;
b.	nicht-selektiven Beta-Sympathomimetika (beta 1 Agonist)&lt;br /&gt;
c.	Wirkt bei erhöhtes Vagaltonus sowie Herzleitungsstörung&lt;br /&gt;
14.	Atropin&lt;br /&gt;
a.	Behandlung von Bradykardie&lt;br /&gt;
b.	Parasympatholytisch (Wirkt gegen Vagus)&lt;br /&gt;
c.	Weniger wirksam bei «distal gelegene» Herzleitungsstörung (AV Block II-Mobitz), wo Vagus weniger wichtig.&lt;br /&gt;
Intubation&lt;br /&gt;
15.	Rocuronium&lt;br /&gt;
16.	Sufentanyl&lt;br /&gt;
17.	Dormicum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Kochbuch: Patient anschauen und beurteilen&lt;br /&gt;
	MAP = mittlerer arterieller Blutdruck&lt;br /&gt;
	SVRI = Systemic vascular resistence index&lt;br /&gt;
	Cardiac Index&lt;br /&gt;
= HF x Schlagvolumen (nicht das gleiche wie Herzzeitvolumen)&lt;br /&gt;
	Therapie&lt;br /&gt;
Schock	Tief	Tief	Hoch (bedarfstachykardie)	Volumen&lt;br /&gt;
Infekttherapie&lt;br /&gt;
Hypovolämie	Tief &lt;br /&gt;
Urinausscheidung tief			&lt;br /&gt;
Herzinsuffizienz	Tief	Hoch	Tief	Nitroglycerin&lt;br /&gt;
Lasix&lt;br /&gt;
Kardiogener Schock	Tief	Hoch	Tief	&lt;br /&gt;
Hämorrhagischer Schock	Tief	Hoch	Tief	Volumen!&lt;br /&gt;
Nora&lt;br /&gt;
EC/TC&lt;br /&gt;
ROTEM&lt;br /&gt;
Distributiver Schock	Tief	hoch	tief	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ROTEM Beurteilung&lt;br /&gt;
Immer in Rücksprache mit dem Kader&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrolytenengleisung&lt;br /&gt;
Hyperkaliämie&lt;br /&gt;
Von oben nach unten wirken sie am schnellsten (calium wirkt in 20min, Resonium im 2d…)&lt;br /&gt;
1.	Calium wirkt am schnellsten i.v. (1-2 Ampullen i.v.)&lt;br /&gt;
2.	Insulin-Glucose&lt;br /&gt;
a.	(5% Glucose in 500ml über 30min mit 5 IE Insulin oder 20% Glucose in 200ml über 20min mit 20 IE Insulin, ggf hier 5% Glucose nachgeben&lt;br /&gt;
3.	Ventolin i.v. oder p.o&lt;br /&gt;
4.	Lasix&lt;br /&gt;
5.	Resonium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypermagnesiämie&lt;br /&gt;
1.	Calciumgluconat + NaCl 0.9%&lt;br /&gt;
2.	Diuretika&lt;br /&gt;
3.	Dialyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Random «Facts»&lt;br /&gt;
#	Laktat hoch&lt;br /&gt;
##BE anschauen, falls stark negativ: hypovolämie&lt;br /&gt;
##Falls BE nicht mega negativ: andere Ursache suchen: Glucose hoch, Hypokaliämie, Metformin&lt;br /&gt;
##Es gibt L-Lactat und D-Lactat: maschine misst nur L-Lactat&lt;br /&gt;
### D-Lactate sind abbauprodukte der Darmbakterien, bei Kurzdarmsyndrom daran denken&lt;br /&gt;
##Evtl. Erhöhung auch bei Leber Dysfunktion (Vermindertes Abbau) oder im Rahmen der hochdosierter Inhalationstherapi mit Beta-Agonisten&lt;br /&gt;
#	Pletipneu-Desoxysyndrom = Sättigungsabfälle bei Mobi bei rechts-links Shunt&lt;br /&gt;
#	Wenn BD unter NIV sinkt sind Patienten meistens noch Hypovoläm&lt;br /&gt;
#	Wenn Patienten tiefen BD haben (unter der Limite) ABER sie pinkeln und wach sind: tolerieren und Limite anpassen&lt;br /&gt;
#	Hb Abfall ein paar Tage nach OP normal, Patienten mobilisieren das Volumen aus dem dritten Raum&lt;br /&gt;
#	Nur in RS Kader: Falls Intubation nein IPS JA: Wenn jemand in einem azidotischen Koma ist seine guten Tidals berechnen (0.6 – 0-8 vom kgKG), dann AF auf 12 stellen und AF steigern bis Tidals sinken, falls diese sinken AF um 1 zurück&lt;br /&gt;
#	NIV bringt nichts bei LE, mit High flow arbeiten (auch bei Rechtsherzinsuffizienz/rechtsherzbelastung)&lt;br /&gt;
##Da eine Totraumbelüftung ist&lt;br /&gt;
#	Kein Fragmin/Heparin über INR von 2.0 nötig&lt;br /&gt;
#	Creatinin auf der ICU (bei schwer kranken Patienten nicht wirklich verwertbar, dann ist phosphat besser&lt;br /&gt;
#	Wenn mehr als 10% des KG im Plus =&amp;gt; Schlechtes Outcome&lt;br /&gt;
#	Je längerkettiger ein Antikoagulans ist desto mehr bindet es über ATIII (, somit ist ein Patient mit Heparin 40000 IE/d trotzdem einigermassen geschützt auch wenn der Anti-Xa nicht in der Range, da 10% nicht über Xa gehen (ca wie 5000 IE Fragmin)&lt;br /&gt;
#	Bei schwer kranken Patienten ist Xa genauer als PTT (akutphasenproteine dabei oder so?), darum messen wir auf der ICU die Xa aktivität und auf der station das PPT&lt;br /&gt;
#	Temgesic kann delir verstärken&lt;br /&gt;
#	Kein Valium bei Leberzirrhose, Abbau ist gestört, Temesta geht&lt;br /&gt;
#	Zum Hämofilter: wenn Leberschädigung Heparinfilter nutzen und nicht den Citratfilter!!! &lt;br /&gt;
##Das Heparin bleibt im Filter&lt;br /&gt;
##Ciltrat geht in den Körper, kann nicht von der Leber eliminiert werden&lt;br /&gt;
### Citrat bindet Ca und macht &lt;br /&gt;
### Wenn postfilter Ca sinkt trotz steigender Ca zufuhr: aufpassen, etwas ist faul&lt;br /&gt;
#	In RS mit Kader Citrat reduzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#	Spica zu Hyponatriämie&lt;br /&gt;
##Bei Medstandards aufpassen: Thiazide werden skotomisiert =&amp;gt; machen das gleiche Bild wie SIADH&lt;br /&gt;
##Schmerzen und Übelkeit können auch eine Hyponaträmie machen/verstärken.&lt;br /&gt;
##Faustregel: Maximal 40ml NaCl /kgKG geben, theoretisch ist auch Ringer möglich (ggf sogar besser, da es das Na langer steigert&lt;br /&gt;
### Ringer hat 134mmol/L Na drin, NaCl 154mmol/L, NaBic hat 155mmol/L Na&lt;br /&gt;
#	Tazobac hat viel Na drin&lt;br /&gt;
##Mischformen sind möglich!!!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#	https://www.sgi-ssmi.ch/files/Dateiverwaltung/de/broschueren/deutsch/Flyer_Choosing_Wisely_DE.pdf&lt;/div&gt;</summary>
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