IPS Textbausteine
Anwendung Dragon
[Bearbeiten]Hier findest du eine Anleitung, wie Dragon möglichst effizient benutzt werden kann.
Ein Weg, sind situationsbezogene Textbausteine.
Textbausteine IPS
[Bearbeiten]Übernahme aus OPS
[Bearbeiten]Die geplante postoperative Übernahme erfolgte am [Datum] nach [OP] bei [Diagnose].
Bei Übernahme war [der Patient/die Patientin] hämodynamisch stabil [ohne Vasoaktiva/mit 2 ug/min Noradrenalin], respiratorisch kompensiert [mit Sauerstoff nasal/NIV prophylaktisch] und schmerzkompensiert [unter PDA/Buprenorphin und Novalgin]. Die intraoperativ notwendige Kreislaufunterstützung mit Noradrenalin konnte auf der Intensivstation rasch ausgeschlichen werden.
Übernahme nach [OP] bei [Diagnose]
- Medikamente: bis []y NA bei Übernahme [weiter bei knappem MAP/gestoppt], [Fentanyl, Clonidin]
- Einfuhr/Ausfuhr: [] ml/[] ml Blut + []ml Urin [konzentriert]
- keine Weiterführung der Antibiotika
- [Fragmin 5'000 IE/Liquemin-P 10000 IE] frühestens ab 6h postoperativ
- [Tee schluckweise/frei], Mobi frei
- [Bauchgurt]
- Zugänge: Arterie [rechts/links], []L-ZVK, [] PVK, [Drainage,] [PDA,] DK
Übernahme nach VATS
[Bearbeiten]VATS Übernahme nach [OP] bei [Diagnose]
- Medikamente: bis [] y NA bei Übernahme [weiter bei knappem MAP/gestoppt], [Fentanyl/Clonidin]
- Einfuhr/Ausfuhr: [] ml/[200] ml Blut + []ml Urin
- Thoraxdrainage mit [-5] cm H2O Sog am Medela-System
- keine Weiterführung der Antibiotika
- Fragmin 5'000 IE frühestens ab 6h postoperativ
- Wunschkost, Mobi frei
- Röntgen-Thorax (angemeldet)
- Zugänge: Arterie [rechts/links], Thoraxdrainage [rechts/links], [] PVK, DK
Die Übernahme auf die Intensivstation erfolgte am [Datum] nach [OP] bei [Diagnose].
Bei Übernahme war [der Patient/die Patientin] hämodynamisch stabil [ohne Vasoaktiva/mit 2 ug/min Noradrenalin], respiratorisch kompensiert [mit Sauerstoff nasal/NIV prophylaktisch] und schmerzkompensiert [Buprenorphin und Novalgin]. Das postoperative Röntgen-Thorax zeigte [k/ein Pneumothorax] bei regelrecht einliegender Thoraxdrainage. Unter analgetischer Therapie mit [Buprenorphin und Novalgin] konnte eine suffiziente Analgesie erzielt werden. Die Thoraxdrainage [rechts/links] förderte bis zur Verlegung [] ml unter Sog von [-5] cm H2O, ein Luftleck bestand nicht. Während des intensivmedizinischen Aufenthaltes erhielt [der Patient/die Patientin] intensivierte Inhalations- und Atemphysiotherapie. Am 1. postoperativen Tag wurde der Sog auf [-1] cm H2O zurückgestellt.
Die Verlegung erfolgte am [Datum] auf die pneumologische Bettenstation.
Procedere: - Thoraxdrainage mit [-1] cmH2O Sog am Medela-System, Entfernung der Thoraxdrainage bei luftdichten Verhältnissen und geringer Fördermengen ab dem ersten postoperativen Tag - Kost und Mobi frei
- Intensive Atemphysiotherapie
- Analgesie im Verlauf anpassen
- Keine Fadenentfernung infolge Intrakutannaht
- Weiteres Vorgehen gemäss definitiver Histologie
Verlaugseintrag
[Bearbeiten]1. ICU Tag, ICU-Tagdienst [Diagnose/OP]
N: wach, orientiert, kooperativ/wach am Tubus
S: schmerzkompensiert
KL: ncSR, hämodynamisch stabil bei MAP um _ ohne VA/mit _
A: respiratorisch kompensiert unter x l/min O2 über NB/am NIV (intermittierend)/intubiert (DuoPAP, ASV)
D: gute/knappe STP/spontan, Lasix-P/Torasemid
B: _ ml, Bilanzziel offen/+/- 500ml
I: afebril, unter _/keine Antibiose
AK: keine/Fragmin 5000 IE/Liquemin-P 10000 IE, 6h postop
K: nüchtern, MS an Sog/Tee schluckweise/frei/AK1 füssig
Drainagen/Sonden:
- _:
KU: _
P: - _ - _
